Badezimmer Senden Waschtisch Ansicht frontal

Was passiert mit dem Kinderbad, wenn die Kinder nach und nach aus dem Haus sind?

Eigentlich hätten die Eltern das Badezimmer mit Vollausstattung für sich beanspruchen und genauso weiternutzen können.
Großer Raum, Badewanne, Dusche, Waschbecken, picobello gepflegt – Elternherz, was willst du mehr?

Mal gucken, sagen die Eltern. Rumfahren und inspirieren lassen kostet ja nichts.

Von Senden aus haben die beiden verschiedene Ausstellungen besucht. Dort sind aus Anhaltpunkten Ideen geworden und daraus eine feste Verabredung: Wenn das gut gepflegte Bad schon in die Geschichte eingehen soll, müsste der Nachfolger das Traumbadezimmer sein!

Wie das Traumbad aussehen könnte?
Die Badmöbel hätten einen schwebendem Charakter, sind dezent beleuchtet, gerne auf zwei Ebenen angeordnet, das Bad ist ausgefallen, sieht gut aus, ist möglichst elegant und dabei strapazierfähig und sehr praktisch.

Nach dem Ausmessen ist es Zeit gewesen, Anja Wieskötter anzurufen.

In der Tischlerei haben Ideen am Computer Gestalt angenommen. Schablonen, die im Bad ausgelegt ein räumliches Verständnis der neuen Badgestaltung geben, sind ein zweiter wichtiger Schritt in diesem gemeinsamen Prozess gewesen.

Der Startschuss für die Umsetzung des neuen Badzimmers ist der „Die-isses-Moment“ in der Ausstellung eines „kleinen Fliesenladens“ gewesen: Traumfliese gefunden, kann losgehen mit dem Traumbad.

Was passiert also mit dem Kinderbad, wenn die Kinder nach und nach aus dem Haus sind?
Traumbad, was sonst?